Am 24.9. beide Stimmen für die SPD!

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Website, seit 4 Jahr­en ver­trete ich Sie im Deut­schen Bundestag. 21 Wochen im Jahr in Berlin, 31 im Kreis Viersen. Am Niederrhein verwurzelt und zu Hause, bin ich nah bei den Men­schen, mit den­en ich und für die ich seit üb­er 30 Jahr­­en Po­li­tik mache. Meine po­li­tisch­­en Auf­ga­ben er­fül­le ich im di­rek­ten Kon­­takt mit ihn­en.

Die Menschen und ihre Ini­tia­tiv­en in un­ser­er Re­gion, die Ver­eine und die Un­ter­neh­men sind mir wich­tig: wich­tig ist mir, zu wis­sen, ob und wie ich hel­fen kann, wie sich ihre Sit­uation ver­bes­sern lässt. Nah bei den Men­sch­en zu sein, heißt für mich, ihn­en zu­zu­hör­en, sie ernst zu neh­men und Ver­än­der­ung­en in ihrem Sin­ne zu er­reich­en.

Für meinen Geschmack wird viel zu oft gesagt: „Hier bei uns ist doch alles heile Welt.“ Viel zu oft wird über offensichtliche Probleme ge­schwie­gen, weil einige sie nicht wahr­haben wollen. Es gibt die Pro­bleme und wir müssen und kön­nen sie angehen. In Berlin vertrete ich deshalb die In­ter­es­sen meiner Wählerinnen und Wähler und meine Über­zeug­ung­en als Sozialdemokrat – kon­kret, lösungsorientiert und mach­bar. Am 24. September trete ich erneut an, damit Sie mir ein Mandat er­teil­en. Mit Ihrer Stimme will ich meine Arbeit im Deutschen Bundestag fort­setzen. Es gibt viel zu tun, in Berlin und hier im Kreis Viersen.

Viele Menschen wenden sich an mich. Sie schrei­ben eine Mail, ein­en Brief oder reichen eine Pe­ti­tion beim Bun­destag ein. Viele sprech­en mich auch di­rekt an. Meist geht es ihnen um die Ne­ben­wirk­ung­en der Gesetze, die wir im Bun­des­tag ver­ab­schie­den. Nebenwirkungen, die nicht im­mer er­kenn­bar oder vor­auszusehen sind. Durch Ihre Hinweise und Bedenken er­fahre ich, wo es nicht rund läuft mit unseren Ent­scheid­ungen, wo wir wieder ran müs­sen. Das ist das Gute an mei­ner Arbeit im Pe­ti­tions­aus­schuss: Die Sor­gen und Nö­te der Men­schen sind zum Greif­en na­he. Jede Pe­ti­tion wird genau ge­prüft und wir such­en kon­kre­te Lös­ung­en.

Abstrakter geht es hingegen oft im Ver­kehrs­aus­schuss zu, wenn Mil­liar­denin­ves­ti­tio­n­en verhandelt wer­den. Ich will dann greifbare Er­fol­ge sehen. Erfolge, wie den zwei­gleis­ig­en Ausbau der Bahnstrecke Kal­den­kir­chen-Dülken. Dafür habe ich im Bundestag ge­strit­ten und er steht nun im Investitionsplan für die kom­men­den Jahre. Konkret sind auch die Nöte der Lkw-Fahr­enden. Seit Jahr­­en wird auf ihrem Rücken ein gna­denloser Un­­ter­bie­tungs­wett­be­werb aus­ge­tra­gen. Für ihre Rechte käm­­pfe ich im Bun­des­tag. Die ver­bes­ser­te Ru­he­zeit­en­re­gel­ung hätte es ohne meinen Ein­satz nicht gegeben. Infrastruktur, Güterverkehr und Lo­gistik sind wich­tige Themen - auch für unsere Region. Der Nie­der­rhein ist eine Hauptachse im Gü­ter­ver­kehr des Wirt­schafts­stand­orts NRW. In der SPD-Bun­des­tags­frak­tion bin ich als Be­richt­er­statter für diese The­men tätig. Im Verkehrsausschuss kann ich viel für den Niederrhein be­we­gen.

Dafür stehe ich ein:
Intelligente Investitionen in un­se­re Zukunft! Dazu gehört der Ausbau von Bahnstrecken und Nah­ver­kehr genauso wie Geld für un­sere Städte und Ge­mein­den für Kin­derbetreuung, Schulen, Sport­plätze und Sicherheit.

Den grenzüberschreitenden Ar­beits­markt weiter stärken und viele Projekte mit Bundesmitteln för­dern, z. B. das Eissportzentrum Gref­rath sanieren, Schulen besser aus­statten, den Flughafen Elmpt zur Gewerbe- und In­dus­trie­an­sied­lung weiter­ent­wickeln, ÖPNV stär­ken, die S 28 von Kaarst nach Vier­sen weiter bauen, Lärmschutz an Au­to­bahnen und Bahnstrecken ver­bes­sern, Handwerk und Un­ter­neh­men fördern, Bürokratie ab­bau­en und bezahlbare Wohnung­en schaffen.

Ehrliche Aussagen statt billiger Ver­sprechen!

Für meine Arbeit muss ich wis­sen, wo Sie der Schuh drückt. Sagen Sie es mir und geben Sie mir und der SPD am 24.9. Ihre zwei Stimmen!